Auf einer Party im Jahr 2003 fing alles an: Ralf Bunzel und Roman Breitenbach trafen sich eher zufällig, kamen ins Plaudern und entdeckten Gemeinsamkeiten. Der eine suchte einen Programmierer, der andere wollte programmieren. Die Chemie passte und NetzTriebwerk war geboren. Damals noch unter dem Namen w3, ging es zunächst mit kleineren Projekten los, die schnell größer wurden und sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelten. Teil dieser Erfolgsgeschichte ist auch der SC Preußen Münster, mit dem die beiden Unternehmer eine lange und ganz besondere Geschichte verbindet.

„Ich habe bei den Preußen meine gesamte fußballerische Jugend verbracht, habe es sogar bis in die zweite Mannschaft gebracht“, schlägt das Herz von Geschäftsführer Ralf Bunzel schon von Kindesbeinen an für den Traditionsverein von der Hammer Straße. „Dadurch habe ich natürlich eine sehr emotionale Bindung zum Verein. Ich hab zu Zweitligazeiten als Balljunge begeistert hinter dem Tor gestanden und ich hänge noch heute am Club“, kommt Bunzel schnell ins Schwärmen. Die Verbundenheit mit dem SCP war es auch, die schließlich eine Partnerschaft hervorbrachte, die auch ein Jahrzehnt später noch Bestand hat. „Diese Verbundenheit hat mich immer auch angespornt, den Verein voranzubringen“, so Bunzel weiter. Auch sein Geschäftspartner Roman Breitenbach, vorher mit weniger Berührungspunkten mit den Adlerträgern, konnte sich schnell für das Projekt begeistern und ist heute Stammgast auf der Haupttribüne.

netztriebwerk_logo

Das Projekt Preußen Münster begann 2008 mit dem Launch des Sponsorenpools. „Erstmals stellte der Verein seine Sponsoren in den Vordergrund und bot selbst denen eine Präsentationsplattform, die noch nicht über eine eigene Website verfügten“, erinnert sich Roman Breitenbach zurück. 2013 folgte dann die Neuprogrammierung der Preußen-Website und des Onlineshops des Vereins. Es war eine Art Initialzündung, auch für das Unternehmen. Große Projekte gab es auch vorher, so komplexe Seiten, die sehr im Blickpunkt des Publikums, stehen aber nicht. „Die Programmierung der Website war insofern für uns eine Art Startschuss, als wir uns intensive Gedanken darüber machen mussten, wie ist das Nutzerverhalten und wie können wir die Inhalte für den Verein bestmöglich aufbereiten. Außerdem brachte das Projekt auch einen großen Werbeeffekt mit sich. Es war ein deutliches Signal, dass der Verein einer verhältnismäßig kleinen Agentur wie unserer sein Vertrauen schenkte und noch heute schenkt“, sieht Ralf Bunzel im Drittligisten nicht irgendeinen Kunden.

Dabei setzte NetzTriebwerk schon früh auf WordPress als Content-Management-System (CMS), und erkannte schon 2009, als klassische Webseiten noch mit Drupal oder Typo3 aufgesetzt wurden, einen Trend. Anfangs als kleines Blogger-Tool belächelt, entwickelte sich Word Press in kurzer Zeit zum Marktführer in Sachen CMS. „Ich bin fest davon überzeugt, dass wir insbesondere im Bereich WordPress CMS-Programmierung sehr gut sind. Außerdem sitzen hier keine abgehobenen Technik-Nerds, sondern wir sind immer ganz nah an unseren Kunden“, beschreibt Roman Breitenbach stolz die Vorzüge des eigenen Unternehmens und ergänzt: „Unser Vorteil ist auch, dass wir immer klein geblieben sind. Wir arbeiten immer in Netzwerken und holen uns für spezielle Themen externe Profis mit ins Boot. Das macht uns oft günstiger als die Konkurrenz. Wir sind aufgeschlossenen und neugierig, wenn es darum geht, etwas Neues auszuprobieren. Auch wenn für uns gilt: Wir machen nur das, was wir auch können.“

Etwas, das die Münsteraner Agentur mit Sitz am Dahlweg, ganz in der Nähe des Preußenstadions, besonders gut kann, ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) – ein Thema, das mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. „Anders als klassische SEO-Agenturen können wir nicht nur Analysen erstellen, sondern diese auch direkt in die von uns programmierten Websites oder in bereits bestehende Seiten neuer Kunden einbringen,“ beschreibt Breitenbach die Suchmaschinenoptimierung, neben der Webentwicklung, dem Webdesign, der Programmierung und dem Webhosting als ganz wichtigen Baustein im Unternehmensportfolio. Und dann ist da natürlich noch die tiefe Verbundenheit zum SC Preußen Münster, die NetzTriebwerk und seine beiden Geschäftsführer zu starken Partnern macht.

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