VEREINSGESCHICHTE

Alles begann mit einer Schülermannschaft. Am 30. April 1906 wurde der Münsteraner Traditionsverein als „FC Preußen Münster“ durch Schüler des heutigen Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasiums gegründet. Erste Spielstätte war ein vom Militär bereitgestellter Exerzierplatz an der Loddenheide. Am 8. August 1907 wurde der Verein in den Westdeutschen Spielverband aufgenommen. Ursprünglich beantragten die Preußen die Aufnahme in die höchste Spielklasse des Verbandes. Dies scheiterte jedoch am Einspruch des zwei Jahre zuvor gegründeten FC Münster 04. Also gingen die Preußen vorerst nur in der dritten Spielklasse auf Punktejagd. Bereits in seiner ersten Saison 1906/07 wurde der FC Preußen Münster Meister in seiner Spielklasse – vor dem SC Preußen Hamm und der SuS Hamm. Trotz einer Endrundenniederlage (1:2) gegen den SV Gelsenkirchen-Hessler klappte es mit dem Aufstieg in die B-Klasse. Auch in der B-Klasse gelang der Durchmarsch. Im Entscheidungsspiel um die B-Meisterschaft, welches die Preußen souverän mit 6:0 gewannen, erfolgte die Revanche gegen den SV Gelsenkirchen-Hessler. In der folgenden A-Klassen-Saison wurden „die Jungs von der Loddenheide“ mit nur sieben Punkten aus zwölf Spielen Tabellenletzter. Nur einer Neuaufteilung der Spielbezirke war es zu verdanken, dass man erstklassig blieb. In der Saison 1913/14 wurden die Preußen erstmals Westfalenmeister vor dem 1. FC Arminia Bielefeld (heute DSC). Die Rivalität zum Club aus Ostwestfalen ist somit fast so alt wie der SC Preußen 06 e.V. Münster selbst. Im Jahr 1916 folgte der Umzug des Vereins auf eine Kuhwiese an der Hammer Straße. Dort erlebte der FC Preußen Münster einen entscheidenden Aufschwung nach dem Ersten Weltkrieg. 1921 erfolgte dann die Umbenennung in „SC Preußen Münster“.

Die Neuausrichtung als Sportclub war notwendig geworden, da sich unter dem Dach des Vereins immer mehr Tennis- und Leichtathletikbegeisterte zusammenschlossen. Im selben Jahr wurde der SCP erneut Westfalenmeister. Ein weiterer Meilenstein in der Vereinsgeschichte war der Umzug in das neue Stadion an der Hammer Landstraße, an der die Adlerträger noch heute ihre Heimspiele austragen. Pünktlich zum 20-jährigen Vereinsjubiläum wurde die neue Spielstätte am 13. Juni 1926 feierlich seiner Bestimmung übergeben. Es folgten turbulente Jahre mit immer wieder neu zusammengestellten und umbenannten Ligen und den Wirren des Zweiten Weltkrieges. Von 1933 bis 1936 und nochmals von 1938 bis 1941 gehörten die Preußen für insgesamt sechs Spielzeiten der Gauliga Westfalen an, der damals neben 15 anderen Gauligen höchsten deutschen Spielklasse. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte sich der Verein nach mehreren Abstiegen und Wiederaufstiegen ab Ende der 1940er Jahre endgültig in der damals erstklassigen Oberliga West etablieren und schließlich im Jahr 1951 den größten Triumph der Vereinsgeschichte feiern, die Deutsche Vizemeisterschaft.

Vizemeister 1951

Manchmal ist auch ein zweiter Platz eine Erinnerung wert. Nach einer großartigen Saison in der alten Oberliga West schafften die Preußen erstmals den Einzug in die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Lange führten die Adlerträger in der Saison die Tabelle an, ließen aber am Ende die Schalker noch vorbeiziehen. Nur ein Punkt war der FC Schalke im Sommer 1951 besser als die Preußen, die aber wenigstens noch vor dem zweiten westfälischen Rivalen, Borussia Dortmund, ins Ziel gingen. Als Zweiter qualifizierte sich der SCP jedoch für die Endrunde, in der als Gegner der 1. FC Nürnberg, der Hamburger SV und Tennis Borussia Berlin warteten. In der zweiten Gruppe standen sich der FC Schalke, der FC St. Pauli, die Spielvereinigung Fürth und der 1. FC Kaiserslautern gegenüber. Gleich im ersten Spiel ließen aber die Preußen aufhorchen: In der Nürnberger Noris siegten die Adlerträger beim süddeutschen Meister, dem Club, mit 2:1. Das machte Lust auf mehr. Die Westfalen setzten ihren Erfolgskurs fort und siegten in der zweiten Partie 3:1 gegen den Hamburger SV. Jetzt sollte eigentlich nichts mehr schief gehen – doch im Fußball ist immer alles anders. Das Gastspiel der Berliner Tennis Borussia endete mit einer Enttäuschung für die Münsteraner. Mit 2:3 verlor der SC Preußen 06 e.V. Munster sein Heimspiel und ging im folgenden Rückspiel beim HSV glatt mit 1:5 unter. Es zeichnete sich ein Zweikampf mit Nürnberg ab. Viel hing vom Auftritt der Nürnberger in Münster ab. Und endlich zeigte der SCP seine Gefährlichkeit wieder: 6:4 hieß es am Ende für den Adlerclub. Und nur noch ein letztes Spiel war zu absolvieren. Nürnberg und Münster waren punktgleich, beide mit 6:4 Punkten. Jedoch wiesen die Franken den besseren Torquotienten auf. Nur ein deutlich höherer Sieg der Preußen würde den SCP noch ins Endspiel bringen. Und so geschah es: Während der 1. FCN seine Aufgabe beim 4:1 gegen den HSV souverän löste, bangten die Westfalen in Berlin um ihre Chancen. Tennis Borussia führte 2:0, alles schien verloren. Doch die Münsteraner lieferten eine zweite Halbzeit ab, die es im Fußball nur selten gab: Acht Treffer (!) erzielte der gefährlichste Angriff der Endrunde und das 2:8 sicherte den Preußen letztlich den hauchfeinen Vorsprung vor dem 1. FC Nürnberg.

Münster im Endspiel!

Dann, am 30. Juni 1951, der Tag des Endspiels. Im ausverkauften Berliner Olympiastadion, vor fast 100.000 Zuschauern, trafen die Adlerträger auf das Team der Lauterer um Otmar und Fritz Walter. Und zur Freude aller Preußen gingen die Münsterländer in der zweiten Halbzeit durch Fiffi Gerritzen mit 1:0 in Führung! Die Chancen waren da, aber der 1. FC Kaiserslautern schlug zurück: Zwei Tore der Pfälzer drehten die Begegnung noch. Der SC Preußen verlor mit 1:2, gewann aber viele neue Fans und Freunde dazu.
Der Empfang daheim in Westfalen geriet zum Triumphzug, verstopfte Straßen voller begeisterter Fans – und das alles für den zweiten Sieger. Manchmal ist auch ein zweiter Platz eine Erinnerung wert.

BUNDESLIGAGRÜNDUNG 1963

Mag sein, dass die Preußen ihre ganz große Zeit aktuell hinter sich haben. Doch dass die Adlerträger eher erstklassig waren als der ruhmreiche FC Bayern, kann ihnen niemand nehmen… Im Jahr 1963 war es, der deutsche Fußball war in den Vorjahren international zurückgefallen. Als einer der letzten europäischen Verbände raffte sich der Deutscher Fußball-Bund nach langen Beratschlagungen endlich auf, dem Fußball in Deutschland eine neue Struktur zu geben. Eine eingleisige höchste Spielklasse wurde eingerichtet, „Bundesliga“ sollte das Kind heißen. Die Qualifikation zur höchsten Spielklasse war eine schwierige Sache, erstmals wurde nicht nur der sportliche Erfolg gemessen, sondern auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Bewerber. Auf die endgültige Bekanntgabe der Mitglieder wurde mit Spannung gewartet. Dann war es soweit: Der SC Preußen war dabei! Härtefälle gab es auch damals schon: Alemannia Aachen wurde zur Gründung übergangen, die Adlerträger erhielt aber die Zulassung (auch) aufgrund einer hervorragenden Saison 1962/1963.

Die Gründungsmitglieder

1. FC Köln
Meidericher SV
Eintracht Frankfurt
Borussia Dortmund
VfB Stuttgart
Hamburger SV
TSV 1860 München
FC Schalke 04
1. FC Nürnberg
Werder Bremen
Eintracht Braunschweig
1. FC Kaiserslautern
Karlsruher SC
Hertha BSC Berlin
SC Preußen 06 e.V. Münster
1. FC Saarbrücken

Mit großer Begeisterung fieberte die ganze Region auf den Start des neuen Profifußballs hin. Und als am ersten Spieltag der Hamburger SV mit Uwe Seeler seine Visitenkarte abgab, platzte das Preußenstadion aus allen Nähten. Exakte Zuschauerzahlen existieren nicht, die Schätzungen gehen von 30.000 bis 40.000 munter durcheinander. Genau hätte damals ohnehin niemand zählen können: Zuschauer drängten sich auf der Laufbahn, kletterten auf Bäume und Zäune. Der Münsteraner Meimel störte niemanden, zwischen den Schirmen hindurch war immer ein Stück Rasen zu erspähen. Hauptsache, dabei sein! Dass der SC Preußen in Führung ging, war von den Fans fast schon erwartet worden. Und wenn nicht der HSV mit einer Menge Glück kurz vor Ende noch den 1:1-Ausgleich erzielt hätte, wären die Jungs von der Hammer Straße mit einem Sieg gestartet. Auch so verlief der Saisonauftakt erfolgreich. Zwar unterlagen die Adlerträger in Braunschweig knapp mit 0:1, holten aber danach Siege gegen Duisburg (4:2) und Stuttgart (4:2). Zwischendrin punkteten die Münsteraner auch in Nürnberg und Kaiserslautern. Glänzend im Mittelfeld platziert, sah alles nach einer erfolgreichen Premieren-Spielzeit aus. Der Abstieg am Saisonende, knapp hinter Hertha BSC Berlin, nur einen einzigen Punkt schlechter, hat die Geschichte des SC Preußen 06 e.V. Münster entscheidend geprägt. Als einziges Gründungsmitglied spielten die Preußen anschließend nie wieder erstklassig. Doch der Stolz, die Bundesliga aus der Taufe gehoben zu haben, bleibt für immer bestehen.

Zweite Liga

Bis zur Einführung der Fußball-Bundesliga 1963 spielte der SC Preußen immer in der jeweils höchsten Spielklasse. Als Gründungsmitglied der deutschen Eliteliga hielten sich die Preußen zwar nur ein Jahr, standen aber später mehrfach auf dem Sprung zurück in die Beletage des deutschen Fußballs.
Im Sommer 1964 musste der Klub von der Hammer Straße als Tabellenvorletzter die Bundesliga wieder verlassen und spielte fortan in der 2. Bundesliga Nord. Es dauerte allerdings bis Mitte der 70er Jahre, ehe die Preußen erstmals wieder ernsthafte Ambitionen auf den Bundesligaaufstieg hegten. Die Preußen scheiterten drei Mal in nur vier Jahren hauchdünn als Tabellendritter am Aufstieg!
Bis Sommer 1981 spielten die Preußen in der 2. Bundesliga Nord, dann reichte es nicht ganz für die Qualifikation zur eingleisigen zweiten Liga. Die Adlerträger waren nicht abgestiegen, spielten aber plötzlich doch nur noch drittklassig in der Oberliga Westfalen.

Es dauerte acht Jahre, ehe der Betriebsunfall Oberliga repariert war. Unter Helmut Horsch schaffte der SCP im Sommer 1989 die Rückkehr in den bezahlten Fußball. Und was war das seinerzeit für eine 2. Liga! Hertha BSC Berlin, der FC Schalke 04, SC Freiburg, der MSV Duisburg – sie alle tummelten sich in der Zweitklassigkeit. Unvergessen sind den etwas älteren Fans der Preußen diese letzten Spiele in der zweiten Liga. Der legendäre 1:0-Sieg auf Schalke zum Beispiel wie auch das 2:1 gegen Jens Lehmanns Schalker im Rückspiel. Aber auch herbe Niederlagen wie das 2:6 gegen Hertha oder gar ein 1:7 bei Alemannia Aachen sind im Gedächtnis geblieben. Viel zu schnell stiegen die Preußen mit einer personell gut besetzten Elf 1991 wieder in die Drittklassigkeit ab. Zwei Aufstiegsrunden brachten 1992 und 1993 nicht den erhofften Wiederaufstieg.
Deutscher Amateurmeister 1994

Die Oberliga-Saison 1993/1994 war für die Adlerträger von Enttäuschung geprägt. Nach zwei Meisterschaften in Folge (1992/1993) und dem zweimaligen Scheitern in der Aufstiegsrunde mussten die Preußen 1994 zusehen, wie Paderborn sich die Meisterschaft sicherte. Als Tabellenzweiter ging Münster durchs Ziel. Das qualifizierte den Klub von der Hammer Straße für die damals noch ausgespielte Amateurmeisterschaft. Darin spielten alle Tabellenzweiten der höchsten deutschen Amateurklasse einen eigenen Meister aus. In seiner Gruppe traf der SC Preußen auf die Gegner VfL Osnabrück, Union Berlin, Stahl Eisenhüttenstadt und Alemannia Aachen. In der durchaus ansehnlich besetzten Nord-Gruppe bewiesen die Preußen überraschende Stärke.

Spiel 1 SC Preußen – Alemannia Aachen 3:1
Spiel 2 Stahl Eisenhüttenstadt – SC Preußen 3:3
Spiel 3 SC Preußen – Union Berlin 4:1
Spiel 4 VfL Osnabrück – SC Preußen 0:3

Nach den Gruppenspielen war der SC Preußen für das Finale gegen die Offenbacher Kickers qualifiziert, die sich in der Süd-Gruppe durchgesetzt hatten.
Das Endspiel fand auf dem legendären Bieberer Berg in Offenbach statt, immerhin 6000 Zuschauer wollten dieses Finale sehen, darunter auch viele Hundert Fans aus Münster.

100 Jahre

Im Jahr 2006 feierte der SC Preußen seinen 100. Geburtstag. Doch ein rauschendes Fest war es nicht immer – der erstmalige Abstieg in die Viertklassigkeit zehrte auch an den Nerven der Verantwortlichen und Fans. Die Jubiläumsfeierlichkeiten wurden bereits zur Jahresmitte eingestellt.
Ausstellung im Stadtmuseum
Einige schöne Veranstaltungen gab es aber dennoch. Im Stadtmuseum wurde am 22. Februar 2006 eine Ausstellung eröffnet. Carsten Cramer, heute Sportvermarkter bei sportfive, früher in vielen Positionen beim Verein von der Hammer Straße tätig, moderierte die Eröffnungsveranstaltung vor voll rund 150 geladenen Gästen.Für die Stadt und den nicht anwesenden Oberbürgermeister Tillmann begrüßte Bürgermeister Günter Schulze Blasum die Gäste. Eine gute Wahl, immerhin hatte Schulze-Blasum schon zu Bundesligazeiten im Preußenstadion gestanden.
Auch Preußen-Präsident Marco de Angelis hieß die Besucher willkommen. Er erinnerte daran, dass der Klub seit über 80 Jahren das sportliche Aushängeschild der Stadt sei und über Generationen hinweg die Menschen das Schicksal des Klubs verfolgten. Um den offiziellen Teil aufzulockern, wurde aus Nick Hornbys Fußball-Roman Fever Pitch gelesen, freilich leicht verändert und übertragen auf den SC Preußen.
Dr. Barbara Rommé, Leiterin des Stadtmuseums, übernahm schließlich die kurze Einführung in die Ausstellung. Etwas unfreiwillig sorgte sie für einiges Schmunzeln. Zunächst hatte Carsten Cramer launig auf die Kleidungswahl von Rommé (weiße Bluse, grüner Blazer, schwarze Hose) hingewiesen (“Wo immer Sie diesen grünen Blazer herhaben – Chapeau!”); dann sorgte die Leiterin selber für ein Schmunzeln, als sie sagte, der Stadionneubau sei energisch “gefördert” worden. Gemeint hatte sie “gefordert”:

Am 30. April 2006 lud der SC Preußen 06 e.V. Münster zum offiziellen Empfang am Jahrestag der Vereinsgründung ein. Viele ehemalige und aktuelle Preußen folgten der Einladung, darunter Christoph Metzelder, Jochen Jockel Terhaar, Dirk Bremser, Dirk Toni Winter, Carsten Becker und Ingmar Putz, Fiffi Gerritzen, Rudi Schulz, Ronny Schnitker, Ernst Mareczek, Helmut König, Thomas Herda und Hermann Brück. Für den plötzlich erkrankten Oberbürgermeister Dr. Berthold Tillmann und den abwesenden Bürgermeister Günter Schulze Blasum durfte Bürgermeisterin Karin Reismann sprechen. Leider sah sich auch der DFB außer Stande, am Tag nach dem DFB-Pokalfinale einen hochrangigen Funktionär nach Münster zu entsenden. So übernahm Benno Ittermann, Schatzmeister beim FLVW, die eher undankbare Aufgabe des offiziellen Grußes. Eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Feierstunde war es, wiederum launig moderiert von Carsten Cramer. Immer wieder kamen einzelne Fans mit ihren persönlichen Wünschen zu Wort. Ein Image-Video zum SC Preußen wurde präsentiert und schließlich verteilten die Preußen gar Geschenke an die Besucher: Jeder Gast erhielt ein Traditionstrikot mit seinem Namenszug! Das wurde flugs übergestreift und dann das große Mannschaftsfoto der Vereinsgeschichte vor dem Rathaus gestellt.

Rückkehr in den Profifußball

Am 6. Mai 2011 war es dann endlich soweit – nach einer gefühlten Ewigkeit kehrten die Preußen in den Profifußball zurück. Und das taten sie nicht irgendwie, sondern mit einem Paukenschlag. Vor 18.500 Zuschauern – bis dahin Zuschauerrekord bei einem Regionalliga-Spiel – gelang der Aufstieg in die 3. Liga. Gegen die Zweite Mannschaft von Borussia Mönchengladbach wurde mit einem 3:0-Erfolg alles perfekt gemacht.

Ligahistorie

Die ganz große Zeit der Preußen liegt bereits einige Jahrzehnte zurück. Nach dem Bundesligaabstieg 1964 stand der Verein mehrfach auf dem Sprung zurück in die erste Liga – vergeblich. Bis heute sind die Preußen das einzige Gründungsmitglied der Bundesliga, das nie wieder erstklassig spielte.

1948/1949 Oberliga West 1. Liga
1949/1950 Oberliga West 1. Liga
1950/1951 Oberliga West 1. Liga
1951/1952 Oberliga West 1. Liga
1952/1953 Oberliga West 1. Liga
1953/1954 Oberliga West 1. Liga
1954/1955 Oberliga West 1. Liga
1955/1956 Oberliga West 1. Liga
1956/1957 Oberliga West 1. Liga
1957/1958 Oberliga West 1. Liga
1958/1959 Oberliga West 1. Liga
1959/1960 Oberliga West 1. Liga
1960/1961 Oberliga West 1. Liga
1961/1962 Oberliga West 1. Liga
1962/1963 Oberliga West 1. Liga

1963/1964 Bundesliga 1. Liga

1964/1965 Regionalliga West 2. Liga
1965/1966 Regionalliga West 2. Liga
1966/1967 Regionalliga West 2. Liga
1967/1968 Regionalliga West 2. Liga
1968/1969 Regionalliga West 2. Liga
1969/1970 Regionalliga West 2. Liga
1970/1971 Regionalliga West 2. Liga
1971/1972 Regionalliga West 2. Liga
1972/1973 Regionalliga West 2. Liga
1973/1974 Regionalliga West 2. Liga

1974/1975 2. Bundesliga Nord 2. Liga
1975/1976 2. Bundesliga Nord 2. Liga
1976/1977 2. Bundesliga Nord 2. Liga
1977/1978 2. Bundesliga Nord 2. Liga
1978/1979 2. Bundesliga Nord 2. Liga
1979/1980 2. Bundesliga Nord 2. Liga
1980/1981 2. Bundesliga Nord 2. Liga

1981/1982 Oberliga Westfalen 3. Liga
1982/1983 Oberliga Westfalen 3. Liga
1983/1984 Oberliga Westfalen 3. Liga
1984/1985 Oberliga Westfalen 3. Liga
1985/1986 Oberliga Westfalen 3. Liga
1986/1987 Oberliga Westfalen 3. Liga
1987/1988 Oberliga Westfalen 3. Liga
1988/1989 Oberliga Westfalen 3. Liga

1989/1990 2. Bundesliga 2. Liga
1990/1991 2. Bundesliga 2. Liga

1991/1992 Oberliga Westfalen 3. Liga
1992/1993 Oberliga Westfalen 3. Liga
1993/1994 Oberliga Westfalen 3. Liga

1994/1995 Regionalliga West/Südwest 3. Liga
1995/1996 Regionalliga West/Südwest 3. Liga
1996/1997 Regionalliga West/Südwest 3. Liga
1997/1998 Regionalliga West/Südwest 3. Liga
1998/1999 Regionalliga West/Südwest 3. Liga
1999/2000 Regionalliga West/Südwest 3. Liga

2000/2001 Regionalliga Nord 3. Liga
2001/2002 Regionalliga Nord 3. Liga
2002/2003 Regionalliga Nord 3. Liga
2003/2004 Regionalliga Nord 3. Liga
2004/2005 Regionalliga Nord 3. Liga
2005/2006 Regionalliga Nord 3. Liga

2006/2007 Oberliga Westfalen 4. Liga
2007/2008 Oberliga Westfalen 4. Liga

2008/2009 Regionalliga West 4. Liga
2009/2010 Regionalliga West 4. Liga
2010/2011 Regionalliga West 4. Liga
2011/2012 3. Liga 3. Liga
2012/2013 3. Liga 3. Liga
2013/2014 3. Liga 3. Liga
2014/2015 3. Liga 3. Liga
2015/2016 3. Liga 3. Liga

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