In Bewegung bleiben und das eigene Wohlbefinden stärken: In Berg Fidel stand der vergangene Monat ganz im Zeichen der körperlichen und geistigen Gesundheit sowie der sozialen Begegnung. Vom 2. Juni bis zum 3. Juli erwartete die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils ein vielfältiges und sportliches Programm für Jung und Alt. Organisiert wurde die Initiative „Fit in Berg Fidel“ vom Arbeitskreis Berg Fidel und der AG Sport und Bewegung Berg Fidel. Insgesamt beteiligten sich 17 Partner aus den Bereichen Gesundheitsförderung, Stadteilarbeit sowie Profi- und Breitensport – darunter auch der SC Preußen Münster, der damit seiner engen Verbundenheit mit dem eigenen Stadtteil einmal mehr Ausdruck verleiht und gemeinsame Projekte mit Leben füllt.
„Wir sind als Club fest im Berg Fidel verwurzelt und möchten ein positiver Faktor für die Menschen im Stadtteil sein. Über den Sport können wir dabei wichtige Werte wie Fairness und Gemeinschaft erlebbar machen. Bei der Initiative „Fit im Berg Fidel“ war es schön zu sehen, welche Vielfalt und Kraft im Stadtteil steckt. Hier kann man noch viel mehr bewegen, wennunterschiedliche Akteure ihre Stärken für die gute Sache einbringen“, betont Ole Kittner, Geschäftsführer Sport, Strategie & Kommunikation.
Über fünf Wochen sorgten zahlreiche Angebote für Bewegung, Begegnung und Austausch. Vom Dirtpark-Schnuppertraining über Demenzprävention bis hin zu Selbstverteidigungskursen für Mädchen, Frauen und Seniorinnen war ein abwechslungsreiches Programm geboten. Zwei Stadtteiltrainingseinheiten im Fußball fanden derweil auf der Anlage des SC Preußen statt, ebenso wie der Social-Soccer-Cup. Der Verein organisierte beide Veranstaltungen und bot darüber hinaus exklusive Führungen durch das LVM-Preußenstadion an. Aktivitäten, die auf reges Interesse stießen und gut besucht wurden.
„Lebendiges“ Stadtteilfest
Höhepunkt des Aktionsmonats war das Stadtteilfest am 3. Juli, bei dem sich der Adlerclub gemeinsam mit weiteren Vereinen und Institutionen aus Berg Fidel präsentierte. Zusammen mit Spielerinnen des USC Münster und Spielern der Uni Baskets stand SCP-Eigengewächs Jakob Korte für Fotos und Autogramme bereit. Derweil sorgte das allseits beliebte Maskottchen Fitti für strahlende Kinderaugen. Geschäftsführer Ole Kittner blickte ebenfalls vorbei und erlebte ein „buntes, lebendiges und liebevolles“ Festival: „Man merkt, wie dankbar die Menschen für Angebote dieser Art sind. Schon zehn Minuten nach der Eröffnung war die Veranstaltung mit Menschen unterschiedlichsten Alters und unterschiedlichster Herkunft hervorragend besucht. Das Miteinander und die positive Resonanz haben definitiv Lust auf mehr gemacht.”



