Nach der kurzen Zwangspause und dem spielfreien Wochenende folgt für den SC Preußen Münster eine englische Woche, die am morgigen Samstag mit dem Auswärtsspiel beim VfB Homberg beginnt. Unter der Woche steht dann das Nachholspiel gegen den SV Straelen auf dem Programm, ehe zum Abschluss der Wuppertaler SV im Preußenstadion gastiert. Doch die Duelle Nummer zwei und drei sind für Trainer Sascha Hildmann aktuell noch im Hinterkopf geparkt, der Fokus liegt auf dem Wiedersehen mit Homberg. Und wer sich an das Hinspiel erinnert, der weiß, dass diese Partie kein Selbstläufer werden wird. In Unterzahl setzten sich die Adlerträger im Preußenstadion vor 990 Zuschauer verdient, aber eben auch knapp mit 2:1 durch.

„Sie haben ihr letztes Spiel gegen Fortuna Düsseldorf II gewonnen, haben zuhause gegen Dortmund Unentschieden gespielt. Homberg kann auch Fußball spielen, wir dürfen sie auf keinen Fall unterschätzen. Aber das werden wir auch nicht“, sorgt Trainer Sascha Hildmann mit seiner Art dafür, dass die Mannschaft, wie schon so oft in dieser Saison, auch vermeintlich leichtere Aufgaben mit der richtigen Einstellung und Mentalität angeht. Für den VfB steht jedes Spiel dabei ganz im Zeichen „Kampf um den Klassenerhalt“. Zu Beginn der Rückrunde liegt der Club knapp unter dem Strich, die Nicht-Abstiegsplätze sind aber in greifbarer Nähe. Auf diesem Weg zählt jeder Punkt für den VfB, gerade im heimischen PCC-Stadion.

„Ich freue mich sehr für die beiden! Rambo hat sich in diesem Jahr sehr gut reingearbeitet, auch Domme hat schon viele Spiele für uns gemacht. Das ist der Weg von Preußen Münster, hier bekommen sie ihre Bühne. Das ist eine sehr gute Entscheidung!“

Trainer Sascha Hildmann über die Vertragsverlängerungen mit Nicolai Remberg und Dominik Klann

Insgesamt 14 von ihren 21 Punkten haben die Homberger bisher zuhause eingefahren. Damit dem Club der Klassenerhalt in der Regionalliga erstmals aus eigener Kraft gelingt, werden aber noch Punkte folgen müssen. Ohne Rücksicht darauf werden die Adlerträger die knapp 110 Kilometer lange Auswärtsreise antreten – und das mit fast voller Kapelle. Bis auf den gesperrten Simon Scherder kann der Preußentrainer auf seinen Kader zurückgreifen. „Das ist eine gute Nachricht. Alle Spieler sind fit und haben voll trainiert. Für einen Osman Atilgan oder Justin Möbius kommt ein Einsatz wohl noch zu früh, beide haben die Einheiten aber voll durchgezogen“, so der zufriedene Sascha Hildmann am Freitag. Nach wiederum abgesessener Sperre wird auch Marcel Hoffmeier in die Innenverteidigung zurückkehren. Ob an seiner Seite Roshon van Eijma oder Jannik Borgmann spielen wird, wollte der Coach noch nicht endgültig voraussagen.

Erfreut äußerte sich der Fußballlehrer auch über die Vertragsverlängerungen von Nicolai Remberg und Dominik Klann, die kurz vor der Pressekonferenz veröffentlicht wurden. „Ich freue mich sehr für die beiden! Rambo hat sich in diesem Jahr sehr gut reingearbeitet, auch Domme hat schon viele Spiele für uns gemacht. Das ist der Weg von Preußen Münster, hier bekommen sie ihre Bühne. Das ist eine sehr gute Entscheidung!“

 

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