Am Mittwochvormittag, um 11:30 Uhr, war es soweit und Marco Antwerpen wurde im Rahmen einer Pressekonferenz als neuer Cheftcoach an der Hammer Straße vorgestellt. Ihm zur Seite wird Kurtulus Öztürk als Co-Trainer stehen. Wir haben die wichtigsten Statements der Pressekonferenz für euch zusammengefasst.

Sportdirektor Malte Metzelder

“Uns war wichtig, einen Trainer mit regionalem Bezug zu finden. Bei Viktoria Köln hat Marco hervorragende Arbeit geleistet. Die sportliche Entwicklung dort war Grund dafür, dass Marco unser Wunschkandidat gewesen ist.”

“Unser vorrangiges Ziel ist natürlich der Klassenerhalt. Aber wir möchten aber mittel- und langfristig mit Marco zusammenarbeiten.”

“Wir mussten einen neuen Impuls setzen. Die sportliche Entwicklung und die Punkteausbeute entsprachen zuletzt nicht mehr den Erwartungen.”

“Wir wollen den Trend stoppen und am Samstag unbedingt spielen, um mit einem Erfolgserlebnis in die Pause zu gehen.”

Marco Antwerpen

“Ich freue mich, jetzt Trainer von Preußen Münster zu sein. Es wird viele Gespräche geben und dann werden wir uns so einstellen, dass wir am Samstag drei Punkte zu holen.!

“Ich war gegen Fortuna Köln im Stadion und habe viele gute Dinge gesehen. Es wurde viel Druck auf den Gegner ausgeübt. Darauf wollen wir aufbauen.”

“Ich möchte mich als Trainer immer weiterentwickeln. Mit meinem neuen Posten hier, fühle ich mich auf dem richtigen Weg. Ich habe nicht darauf gewartet, hier Trainer zu werden, sage aber auch, es ist sehr, sehr schön, jetzt hier zu sein.”

“Preußen Münster ist eine starke Marke. Diesen Verein zu übernehmen, kann einen stolz machen. Das ist auch bei mir so. Bei Viktoria Köln ist man vielleicht enttäuscht, aber ich hinterlasse eine intakte Mannschaft mit einer vernünftigen Tabellensituation.”

“Ich mag es, wenn meine Mannschaft aktiver ist als der Gegner und diesen frühzeitig unter Druck setzt. Wir haben jetzt drei Tage Zeit, die Mannschaft auf das Spiel gegen Rot-Weiß Erfurt einzustellen. Wir müssen aber sehen, was wir als Trainerteam so schnell in die Köpfe der Spieler bekommen.”

“Wir glauben, dass es mit den Spielern, die aktuell im Kader stehen, möglich ist, unser gemeinsames Ziel, den Klassenerhalt, zu erreichen.”

“Als Trainer agiere ich sicherlich nicht mehr so impulsiv wie es manchmal als Spieler der Fall war. Außerdem habe ich einen starken Co-Trainer, der mich hier und da auch malbremsen kann.”

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