„Leidenschaft kennt keine Ligagrenzen“ – Das ist eines der beiden Leitmotive der neuen Imagekampagne, die ab sofort das Stadtbild prägen und dem Traditionsverein von der Hammer Straße zu einer gesteigerten Aufmerksamkeit verhelfen soll. Und wer könnte diesen Slogan besser verkörpern als Preußen-Urgestein Simon Scherder? Der Verteidiger – geboren im Münsterland und großgeworden beim Adlerclub – geht seit mehr als einem Jahrzehnt mit seinem Herzensclub durch alle Höhen und Tiefen. Und geht, wie viele seiner Mitstreiter, diese neue Herausforderung mit viel Leidenschaft und Emotionen an.

Auch das zweite Kampagnenmotiv „Wir gehen in die Knie, aber nur beim Jubeln“ soll das neue Selbstverständnis des SC Preußen widerspiegeln. Mit Respekt vor dem Gegner, und dennoch selbstbewusst, will der Adlerclub seine Rolle in der neuen Spielklasse, vor allem aber in der Stadtgesellschaft annehmen. Als Verein mit Ambitionen, mit Zielen und mit einer klaren Haltung. Als Verein, der bodenständig und zukunftsorientiert handelt, der den Nachwuchs fördert und der für Toleranz, Integration und soziale Gerechtigkeit einsteht. Als Verein, der nicht nur Botschaften sendet, sondern der selbst Botschafter der Stadt und des gesamten Münsterlandes sein will.

Reichweitenstark und großflächig werden die gemeinsam mit der terres’agentur entwickelten Motive an Litfaßsäulen und Bauzäunen zu sehen sein, um mit einer klaren Bildsprache und eindeutigen Headlines Emotionen zu wecken. Maßgeblich unterstützt wird der SC Preußen dabei von der Wall AG, Goracon und zahlreichen weiteren Partnern. „Leidenschaft kennt keine Ligagrenzen“ – dieses Motto leben tausende Fans Tag für Tag von klein auf. Jetzt gilt es, diese Fans stolz auf ihren Club zu machen und gleichzeitig neue Fans und Sympathisanten mit auf einen gemeinsamen Weg zu nehmen.

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