Am Mittwochabend (19:30) treffen die Adlerträger im Halbfinale des Krombacher Westfalenpokals auf den SC Verl – es ist die Neuauflage des Vorjahres-Halbfinales, in dem der Drittligist auswärts mit 3:0 geschlagen wurde. Um die Schwere der Aufgabe wissen die Preußen, aber auch um den Lohn, der Ende Mai auf den Sieger des Endspiels wartet.

Der Sportclub mischt weiter kräftig mit in den beiden Titelrennen um Meisterschaft und Westfalenpokal. Fragen danach, ob dieser Termin denn nun ungelegen käme, wischt Preußencoach Sascha Hildmann aber sofort beiseite: „Der Pokal ist für uns sehr wichtig, wir haben alle noch die tollen DFB-Pokalspiele hier im Preußenstadion im Kopf. Das wollen wir unbedingt wiederholen.“

Anders als in der Liga, in der die Schwarz-Weiß-Grünen meist als Favorit ins Rennen gehen, kommt diese Rolle nun eher den Gästen aus Ostwestfalen zu, die aktuell um den Klassenerhalt in der 3. Liga kämpfen und auf Tuchfühlung zu den Nichtabstiegsplätzen sind. „Verl wird eine richtig schwere Ausgabe“, warnt der Trainer und ergänzt: „Wir kennen Verl, wir kennen einige der Jungs. Sie haben eine gute Offensive, sind schnell auf den Flügeln. Da dürfen wir nicht in Umschaltmomente kommen, die uns wehtun. Dennoch wollen wir unser Spiel mit viel Ballbesitz durchbringen.“

Auf zwei bis drei Positionen kündigt Hildmann Veränderungen an, auch mit Blick auf das schwere Auswärtsspiel auf Schalke am kommenden Sonntag. „Momentan sind alle fit und ich hoffe, das bleib auch so bis zum Anpfiff“, so Hildmann.

Tickets für die Partie, bei der unsere Mannschaft jede Unterstützung gebrauchen kann, sind weiterhin im Vorverkauf im Online-Ticketshop oder am Mittwoch an den Abendkassen zu haben.

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