Der SC Preußen Münster verpflichtet Routinier Philipp Maier. Der 32-Jährige lief zuletzt für den TSV 1860 München auf, war nach der Insolvenz und dem Zwangsabstieg der Löwen aus der 3. Liga aber vereinslos und konnte so auch nach Schließung des Transferfensters unter Vertrag genommen werden. Mit 67 Drittliga- und 16 Zweitliga-Einsätzen bringt der gebürtige Kienberger (Oberbayern) zusätzliche Erfahrung in die Mannschaft.
„Philipp ist ein sehr zweikampfstarker und körperlich robuster Spieler, der sich mit seiner Erfahrung und Mentalität positiv in unsere Gruppe einbringen wird und unserem Spiel zusätzliche Stabilität verleihen kann“, kommentiert Sportdirektor Jan Uphues den Neuzugang, der am Donnerstagnachmittag bereit auf dem Trainingsplatz stand.
„Preußen Münster ist ein großer Traditionsverein, der in den letzten Jahren eine sehr gute Entwicklung genommen hat. Ich habe hier selbst schon gespielt, immer vor vielen Fans und einer großen Kulisse. Ich freue mich auf die ersten Heimspiele, auf meine neuen Teamkollegen und darauf, mich hier als Teil der Mannschaft einzubringen“, sagt Maier.
Ausgebildet wurde der 1,90 Meter große Mittelfeldspieler bei 1860 Rosenheim, nur wenige Kilometer von seiner oberbayerischen Heimat entfernt. Nach Stationen bei Wacker Burghausen und Schweinfurt 05 verließ er 2022 erstmals den Freistaat und wechselte zum SSV Ulm. Mit den Spatzen gelang ihm der Durchmarsch aus der Regionalliga bis in die 2. Bundesliga. Im Januar 2025 schloss er sich schließlich den „Sechzgern“ an.
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